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Tipps zum Pferdekauf ohne böse Überraschungen

Wer sich ein Pferd zulegen möchte, sollte sich vor allem erst einmal überlegen, was er später einmal mit dem Tier machen möchte. Bei Turnierpferden kommt es meist auf den Stammbaum an, zudem muss das Tier eine bestimmte Größe haben und einen möglichst filigranen Körperbau.
Bei Freizeitpferden sind dagegen eher ein ruhiger Charakter sowie ein robuster Körperbau wichtig. Schließlich möchte man sich mit seinem tierischen Freund auch mal durch unebenes Gelände schlagen.
Am allerwichtigsten ist jedoch die Sympathie zwischen Pferd und Reiter. Niemand hat Spaß mit einem Pferd, zu dem man keinen Draht bekommt und auch das Tier leidet unter der nicht vorhandenen Beziehung zu seinem neuen Herren. Glücklicherweise ist es bei den meisten Pferdekäufern oft Liebe auf den ersten Blick, so dass dieses Kriterium als selbstverständlich angesehen werden kann.
Damit sich später auch der Alltag mit dem neuen Pferd möglichst angenehm gestaltet, sollte man das Tier sowohl in der Halle, als auch im Gelände probereiten und es auch versuchsweise einmal in den Hänger verladen. Es gibt nichts Nervenaufreibenderes als ein Pferd, das sich nicht transportieren lässt oder nicht schmiedefromm ist.
Bevor der Kauvertrag unterschrieben wird, sollte man den neuen Freund zudem gründlich von einem Tierarzt untersuchen lassen. In Fachkreisen nennt man dieses Vorgehen auch Ankaufsuntersuchung. Ein struppiges Fell und ausgefranste Hufe lassen auf einen schlechten Gesundheitszustand schließen.
Hat das Pferd endgültig den Besitzer gewechselt, so sollte man sich schnellstens mit dem Thema Versicherung auseinandersetzen. Zumindest die Haftpflichtversicherung ist ein absolutes Muss, eine Versicherung für den Krankheitsfall kann bei größeren Verletzungen zudem bares Geld sparen.

Informationen zum Autor "Marco_Man":
Marco Mantler
E-Mail: marcmantler(at)yahoo.de
Web: http://

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