Freizeit & Hobby

Qualität der Gartentrampoline

Um von vornherein Verletzungsrisiken auszuschließen, müssen Gartentrampoline eine notwendige Sicherheit bieten. Sollte sich eines solcher Freizeitgeräte angeschafft werden, muss also unbedingt darauf geachtet werden, dass es TÜV-geprüft und folglich mit einem GS-Siegel versehen ist. Nur dann ist davon auszugehen, ein hochwertiges Produkt zu erhalten.

Alle metallenen Teile der Trampoline müssen verzinkt sein, damit sie vor Wettereinflüssen gewappnet sind. So zum Beispiel der Rahmen, der mit den Standbeinen das Grundgestell bildet. Die Federn der Gartentrampoline – ebenfalls verzinkt – sind in eingestanzten Löchern des Rahmens eingehängt und halten am anderen Ende die UV-beständige Sprungmatte. Erwähnt sollte zu den Doppelbeinen noch, dass diese besser verschraubbar sein sollten, anstatt sie einfach nur zusammenzustecken – das erhöht die Stabilität und demzufolge die Sicherheit.

Trampoline, die für den Garten geeignet sind, sollten mindestens einen Durchmesser von 370 cm haben, wenn damit erste akrobatische Versuche unternommen werden. Die Sprungmatte besteht aus Polypropylen, Polyäthylen sowie Nylon und erreicht eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer. Nur bei minderwertiger Qualität leiern die elastischen Sprungmatten schnell aus. Auch müssen die notwendigen Ösen, in denen die Federn einhängen, mehrfach vernäht sein, sodass ein Ausreißen unmöglich ist.

Eine Randabdeckung, die hauptsächlich das Eindringen der Füße in die Federn verhindern soll, muss so gefertigt worden sein, dass sie sowohl Hitze als auch Kälte standhalten kann.

Bevor sich letztendlich entschieden wird, ein Gartentrampolin zu kaufen, sollten alle wichtigen Bestandteile in Augenschein genommen werden, um nicht böse Überraschungen zu erleben. Hochwertig hergestellte Produkte sind schon zu einem erschwinglichen Preis von etwa 250 Euro zu haben.

Informationen zum Autor "Tenzile":

E-Mail: Tenzile86(at)googlemail.com
Web:

Die 5 neusten Artikel Die 5 beliebtesten Artikel