Finanzen & Wirtschaft

Das richtige Studentenkonto

Girokonten gibt es wie Sand am Meer, fast jede Bank bietet verschiedene Formen des Girokontos an. Auch beim Studentenkonto bietet sich auf dem Markt eine reichhaltige Auswahl, bei der man schnell den Überblick verlieren kann. So ist es kein Wunder, wenn man sich nicht so schnell entscheiden kann, denn die Unterschiede bei den Girokonten sind doch teils enorm. So werden Girokonten für Studenten oft nur zeitlich begrenzt, etwa bis zum 26. oder 30. Lebensjahr, je nach Bank. Wer ein Studentenkonto sucht, das länger kostenfrei geführt werden kann, kommt um einen umfassenden Vergleich nicht herum.

Ebenfalls sollte bei der Wahl der Girokonten die Bargeldversorgung bedacht werden. Viele Banken gehören einer der großen Gruppen Cash Pool oder Cash Group an. An allen Geldautomaten, die mit dem jeweiligen Logo ausgestattet sind, kann dann kostenfrei Bargeld abgehoben werden. Stehen die entsprechenden Automaten aber nicht in der eigenen Nähe zur Verfügung, kann es sich schnell als recht schwierig erweisen, sich mit diesem zu versorgen. Denn die Kosten für die Bargeldabhebung an fremden Geldautomaten sind doch recht hoch.

Weiterhin bieten die Banken zum Studentenkonto regelmäßig eine Kreditkarte mit an. Diese zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass sie im ersten Jahr kostenfrei ist und auch in den Folgejahren günstige Jahresgebühren anfallen. Somit kommen die Herausgeber der Kreditkarten den Studenten schon ein gutes Stück entgegen. Kostenlos werden sie aber nur beim gleichzeitigen Abschluss der Girokonten gewährt. Ebenfalls muss hier unterschieden werden zwischen den echten Kreditkarten, bei denen tatsächlich ein Kredit gewährt wird und den Prepaid-Kreditkarten, bei denen lediglich ein vorher aufgeladenes Guthaben verbraucht werden kann.

Informationen zum Autor "omsr":
Sandra Reinfeld
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